Claudia Heitkamp
 
                                 Heilpraktikerin

 

Baunscheidtieren

 

 

Das Baunscheidt-Verfahren wurde im Jahre 1848 durch den Ingenieur Carl Baunscheidt erfunden. Von Gicht und rheumatischen Schmerzen der rechten Hand geplagt, saß dieser an einem Sommerabend in seinem Garten während eine Mückenplage seine kranke Hand zerstach. Die Pusteln auf der Hand am nächsten Morgen waren nicht verwunderlich, aber das Verschwinden der rheumatischen Schmerzen. Da kam Baunscheidt auf die Idee, einen Apparat zu entwickeln, der Mückenstiche nachahmt.

 

 

Lebenswecker 

 

 

 

Das Baunscheidtieren ist eine großflächige Hautreiztherapie. Es kommt zu einer besseren Durchblutung, Anregung des Lympfflusses und Aktivierung des Immunsystems. 

Beim baunscheidtieren wird die Haut mit Hilfe des Lebensweckers genadelt. Anschließend wird das Baunscheidt Öl aufgetragen. Dieses Öl sorgt für eine Quaddelbildung. Die Quaddeln  

klingen nach 12-24 Stunden ab.

 

Indikationen:

 

-Arthrosen

-Rückenschmerzen (wie z.B.Lumbalgie, Ischialgie) 

-Neuralgien

-Migräne 

-Bronchitis u.a. 

 

 

 
 
 Kontraindikation:
 


-Allergie gegen einen Inhaltsstoff

-bei entzündeter Haut

-schwere Autoimmunerkrankungen

-fieberhafte Erkrankungen

-Einnahme von Gerinnungshemmern